Literaturverwaltung

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Aktuelles – Analysen – Austausch zu Software und Services für die persönliche Literatur- und Wissensorganisation

Zitiergewohnheiten: Wichtigkeit der einzelnen Metadatenelementen

Vor einer Woche habe ich über Twitter eine Umfrage gestartet mit einer Frage nach den Zitiergewohnheiten und insbesondere der Wichtigkeit der einzelnen Metadatenelementen. Hier ist das Resultat der (nicht repräsentativen) Umfrage mit insgesamt 52 Stimmen:

Zuerst einmal vielen Dank an alle, die selbst mitgemacht haben, den Tweet retweetet haben oder ausführlicher geantwortet haben. Im Folgenden versuche ich ein paar Gedanken zu dem Ergebnis zu geben und auch auf die Kommentare einzugehen.

Aufsatztitel vs. Zeitschriftentitel

Ursprünglich wollte ich bei der Umfrage nur diese beiden Optionen anbieten, aber habe dann noch zusätzlich die doi und ISSN als weitere Optionen aufgenommen.

Häufiger wird der Aufsatztitel (40 %) als drittwichtigstes Element angegeben als im Vergleich der Zeitschriftentitel (19 %). Im Aufsatztitel erfährt man ja häufig etwas über den Aufsatz selbst, ob dieser sich mit Gravitionswellen, DNA oder Künstlicher Intelligenz beschäftigt, wohingegen alle diese Artikel in der gleichen Zeitschrift erscheinen könnten, z. B. Nature. Auf der anderen Seite können Titel von wissenschaftlichen Veröffentlichungen aber auch gerade sehr generisch sein, z. B. „Versuche über Pflanzenhybriden“.

Der Zeitschriftenname ist wiederum wichtig um den Artikel etwa im gedruckten Bestand einer Bibliothek zu lokalisieren. Dabei folgt dem Zeitschriftennamen dann aber auch traditionellerweise die Angabe zum Band, Heft und Seitenzahlen. Mir ist gerade kein Zitierstil bekannt, bei dem nach dem Zeitschriftennamen noch der Aufsatztitel folgt. Die Reihenfolge der Metadatenelemente folgt also nicht notwendigerweise der Wichtigkeit dieser Elemente.

Darüber hinaus wird der Zeitschriftenname häufig als ein erstes Indiz für die Qualität eines Aufsatzes herangezogen, wie etwa mit dem Impact-Faktor, auch wenn sich dies als nicht adäquates Mittel herausgestellt hat.

Einige Disziplinen bzw. Zitierstile verzichten auch komplett auf die Angabe vom Artikeltitel wie dies in einem Kommentar für die Chemie erwähnt wird. Ebenfalls habe ich bei den Juristen oder Physikern (Abb. 1) gesehen, dass deren Zitierstile häufig den Aufsatztitel gar nicht angeben.

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Abb. 1: Literaturverzeichnis aus den Annalen der Physik (2016-02-09)

Identifikatoren vs. Name

Die doi wird etwa gleich häufig genannt (38 %) wie der Aufsatztitel (40 %). Somit gibt es etwa gleich viele Stimmen, welche die doi wichtiger als den Aufsatztitel sehen, wie es Stimmen gibt, welche den Aufsatztitel wichtiger als die doi sehen. Natürlich haben  nicht alle Artikel eine doi (wie auch in einem Kommentar erwähnt wurde) und daher ist der Vergleich bzw. Bevorzugung im Allgemeinen schwierig. Viele Zitierstile geben sowohl die doi wie auch den Aufsatztitel oder andere traditionelle Identifikationsmerkmale eines Artikels beim Zitieren an.

So gut wie keine Bedeutung scheint die Angabe von ISSN (nur 3 %) zu finden, obwohl dies im gleichen Sinne ein Identifikator für den Zeitschriftentitel ist. Daraus schließe ich, dass im Allgemeinen nicht Identifikatoren vor Namen bevorzugt werden. Vielmehr scheint es so, dass die doi als wichtig empfunden wird, da es sich hier um eine auflösbare, permanente URL handelt, welche auch gleich den Artikel leicht auffindbar macht.

Jahreszahl nach hinten

Ein Historiker hat auch gemeint, dass der Aufsatztitel noch wichtiger sei, als die Jahreszahl und somit besser an zweiter Stelle stehen sollte. Im Prinzip habe ich durch die Formulierung der Frage eher einen Harvard-Zitierstil vorgegeben, d.h. nach dem Autor-Jahr-Schema. Die Jahreszahl nach hinten schieben kenne ich dann von medizinischen Zitierstilen (vgl. Abb. 2) unter dem Begriff Vancouver-Stil.

bmc-genomics-2015

Abb. 2: Ausschnitt aus dem Literaturverzeichnis eines Artikels in BMC Genomics (2015)

 

Autorennamen als wichtigstes Element?

Bereits in der Fragestellung hatte ich die Autorennamen als wichtigstes Element angegeben. Natürlich kann man auch dies hinterfragen und das wurde auch gemacht (aus einem Kommentar: „alles andere [neben doi und Seitenangabe] ist Bonusmaterial“).

Ich empfinde gerade die Autorennamen schon häufig als wichtigstes Element um eine wissenschaftliche Erkenntnis zu würdigen. Bei bahnbrechenden neuen Erkenntnissen wird ja dann auch der Autorenname verwendet um diese Theorie zu benennen, z. B. Satz von Pythagoras, Einstein’sche Relativitätstheorie, Nash Gleichgewicht in der Spieltheorie.

(Übrigens sind für Twitter 7 Tage Umfragezeitraum zu lang und so gut wie alle Antworten kamen bereits in den ersten 1-2 Tagen.)

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Neuer Journalartikel zu Literaturverwaltung und Katalogdaten

Vor über einem Jahr, genauer am 1. Oktober 2014, schrieb ich anlässlich einer Nachlese zum damaligen Bibcamp im Blogpost „“Wünsch dir was”-Runde zur Literaturverwaltung auf dem 7. Bibcamp in Potsdam“ unter anderem:

Ich glaube, dass ein noch zu wenig genutztes Potential besteht, dass sich Bibliotheken und Bibliothekare in der Weiterentwicklung der Tools mit ihren Dienstleistungen – insbesondere Normdateien im Kontext von (Linked) Library Open Data – einbringen bzw. eingebracht werden.

Dem Beitrag schloss sich eine kleine Diskussion mit Philipp Zumstein und Sebastian Karcher an. Ausgehend von Beitrag und Kommentaren ist ein Journalartikel mit dem Titel „Zur Nachnutzung von bibliographischen Katalog- und Normdaten für die persönliche Literaturverwaltung und Wissensorganisation“ entstanden. Dieser, geschrieben von Philipp Zumstein und mir, ist ganz frisch im Heft 4 des aktuellen Jahrgangs von ABI-Technik veröffentlicht worden.

Positiv und entscheidend für uns als Autoren war und ist es, den Artikel in der Verlagsfassung auch sofort frei zugänglich machen zu können. Als Open Access-Parallelveröffentlichung ist dieser auf dem Repositorium der UB Mannheim zu finden: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/39937

So fällt das weitere Diskutieren, gerne hier über die Kommentarfunktion, viel leichter.

Matti Stöhr

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Zitierfähigkeit von Software

Ein interessanter Eintrag zum Thema Zitieren von Software auf der Homepage der UB der TU Hamburg-Harburg.

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Zitieren in Office 2.0-Dateien von Google

Eine App von EasyBib sorgt in Google Drive neuerdings dafür, dass man Zitationen in gängigen US-amerikanischen Formaten (MLA, APA u.a.) in GoogleDocs-Dokumente und Spreadsheets einfügen kann:

„Citing sources is about to get much easier for the millions of students who use Google Docs to write papers. The EasyBib Bibliography Creator helps you cite books, journals, and websites in MLA, APA, and Chicago style by entering in titles, journal article names, and websites right inside your document.“

[via Google Drive Blog; ursprünglich darauf aufmerksam geworden bin ich durch Free Technology for Teachers]

Jürgen Plieninger

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Deutsche (Neu)Ausgabe der “DIN ISO 690:2010“

Das Weblog Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW weist darauf hin, dass DIN 1505 (Zitierregeln) zurückgezogen werden soll und durch die deutsche (Neu)Ausgabe der “DIN ISO 690:2010 – Information und Dokumentation – Richtlinien für Titelangaben und Zitate von Informationsressourcen” ersetzt werden soll. Hierfür gibt es jetzt ein Stellungnahmeverfahren, man den Normentwurf nach einmaliger Registrierung im Normenentwurfsportal bis Ende Februar 2013 einsehen und kommentieren unter http://bit.ly/RQMybp. – Ich habe kurz hineingeschaut: Leider ist es auch weiterhin möglich, den Vornamen einer Autorin/eines Autors abzukürzen. Das war schon zu erwarten, da manche us-amerikanische citation styles standardmäßig mit abgekürzten Vornamen arbeiten, doch ist dies in meinen Augen eine der unseligen „Pfadabhängigkeiten“ (man kann auch Traditionen dazu sagen) aus der Ära der Zettelkataloge, als man Platz sparen musste.

Jürgen Plieninger

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Google Docs Research tool: Literaturverwaltung ultralight

Anscheinend gibt es dieses Feature schon seit über einem Monat (vgl. frühe Rezensionen auf Englisch und Deutsch), aber erst heute bin ich (dank @grumpf) darauf aufmerksam geworden: In Google Docs kann man eine Sidebar einblenden, in der man eine Web-Recherche nach Zitaten und deren Quellen (optional beschränkt auf Google Scholar) durchführen kann. Die Treffer lassen sich dann, formatiert im MLA-, APA- oder Chicago-Zitierstil, als Quellenangabe ins Dokument einfügen.

Das Ganze ist mal wieder typisch Google: äußerst simpel und dadurch einerseits einfach zu bedienen, aber andererseits lässt der Funktionsumfang zu wünschen übrig. Als Bibliothekarin oder Bibliothekar jedenfalls wird man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen ob der (hinlänglich bekannten) lückenhaften Datenbasis von Google (Scholar), den Mängeln des Retrievalsystems und der vielen fehlerhaften bibliografischen Metadaten. Das Google Docs Research tool kann nie und nimmer eine ernsthafte Konkurrenz zur Recherche in Bibliothekskatalogen und Fachdatenbanken und zur Verwendung eines vollwertigen Literaturverwaltungsprogramms sein. Sollte man meinen.

Aber meint das auch „der Benutzer“, dieses unbekannte, legendäre Fabelwesen? Oder handelt es sich bei diesem Tool um „the death knell for libraries„? Werden künftige Generationen von Studierenden ihre Hausarbeiten komplett in Google Docs erstellen, ohne je eine Bibliothek (physisch oder virtuell) zu nutzen? Und sollten Bibliotheken, angesichts einer solchen Entwicklung, nicht Google nach Leibeskräften unterstützen?

Zum Thema Literaturverwaltung mit Google Docs siehe auch Zitieren mit URIs: Anfang vom Ende der Literaturverwaltung.

Martin de la Iglesia

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Literaturangaben normgerecht generieren

Nich immer lassen sich Studierende davon überzeugen, dass ein Literaturverwaltungssystem für sie eine gute Unterstützung ist. Und manchmal stellt sich wirklich die Frage, ob für ein Referat eine Einarbeitung in ein bestimmtes System notwendig ist, wenn auch sicherlich ein Einstieg mit einer kleinen Arbeit erstmal ein guter Anfang ist. Häufig jedoch werden nur ein paar Literaturquellen angegeben, die dann möglichst einheitlich zitiert werden sollen.

Der Literatur-Generator, der derzeit gerade aufgebaut wird, schließt die Lücke zwischen einem umfassenden Literaturverwaltungsdienst und der einfachen aber einheitlichen Ausgabe einzelner Literaturangaben. Der Generator unterstützt die folgenden Zitationsvorlagen: DIN 1505, DIN 1505-2, MLA, Standard 1 , Standard 2 und EndNote. Außerdem können die Angaben in BibTeX ausgegeben werden, um eine Weiterverarbeitung mit LaTeX zu ermöglichen.

Mehr Informationen gibt es im folgenden Video-Tutorial:

Dörte Böhner

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Zitieren mit URIs: Anfang vom Ende der Literaturverwaltung

Alf Eaton stellt in HubLog ein Skript vor, daß er für Google Texte & Tabellen (kurz Google Docs) geschrieben hat. Nach Installation des Skripts innerhalb der Google-Dienste

  • durchsucht es auf Anforderung ein Dokument nach DOIs,
  • ermittelt anhand dieser DOIs gleichförmig aufgebaute, gut lesbare Quellenangaben,
  • erstellt aus diesen Quellenangaben eine Bibliographie im Anhang des Dokuments, und
  • ersetzt abschließend die DOIs im Dokument mit durchnummerierten Angaben, die auf die vollen Quellenangaben im Anhang verweisen.
  • Als Schmankerl wird das Dokument ganz zum Schluß in ein PDF umgewandelt und seinem Autoren per E-Mail zugeschickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachlese zum Bibliothekartag 2011 und zum frei-tag- – Vom Einfluss des Aufbaus virtueller Forschungsumgebungen auf die Literaturverwaltung und die (mögliche) Rolle der Bibliotheken

In der Zusammenstellung der Konferenzangebote zum Thema Literaturverwaltung schrieb ich:

Im weiten Sinne, nämlich im Gesamtkontext (der Zukunft) des wissenschaftlichen Arbeitens, könnten die Beiträge zum Thema Informationsinfrastrukturen und Umgang mit Forschungsdaten ebenso Schnittmengen zur Literaturverwaltung enthalten. So findet am Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Raum ECC 1 die Session „Umgang mit Forschungsdaten – Was erwartet die Wissenschaft von den Bibliotheken? “ statt. Am darauffolgenden Mittwochvormittag werden von 9 bis 12 Uhr im ECC Raum 3  unter dem Sessiontitel „Virtuelle Forschungsumgebungen – Was geht das die wissenschaftlichen Bibliotheken an?“
Schwerpunkt einer Reihe von Vorträgen sowie von einer Podiumsdiskussion sein.

So explizit wie ich es erhofft hatte, kam Literaturverwaltung in den Beiträgen nicht vor. Die thematisierte Zitierbarkeit von Forschungsdaten war jedoch ein Aspekt, welcher eng damit zusammenhängt. Nach den eher allgemein gehaltenen, einführenden Beiträgen von Gert G. Wagner (Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten, Berlin) und Stefan Winkler-Nees (DFG, Bonn) war diesbezüglich der Vortrag mit dem Titel Die wissenschaftsorientierte Publikation von Forschungsdaten – Voraussetzungen, Modelle, Umsetzung“ von Sünje Dallmeier-Tiessen (CERN, Genf) im Rahmen der Diensttags-Session aus meiner Sicht besonders anregend. (Leider sind die Beiträge noch nicht auf dem OPUS-Server des BIB zu finden.) So naheliegend wie anschaulich zeigte die Referentin, in welchen unterschiedlichen Konstellationen Forschungsdaten publiziert werden können – so zum Beispiel vor der Veröffentlichung der Orginalpublikation, parallel dazu sowie je nach konzeptioneller Planung oder rechtlicher Lage, nach der Veröffentliung von Journalartikel o.ä. Wichtig ist letzendlich, dass die Forschungsdaten zitierfähig ergo eindeutig referenzierbar sind – z.B. durch eine DOI.

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Zitierstile – ein Thema für Bibliotheken?

Letzte Woche habe ich mein Exemplar des 2010 erschienenen Chicago Manual of Style, 16th ed. erhalten. Erst wenn der über 1000 Seiten (davon über 150 zum Thema „Documentation“) umfassende Wälzer vor einem liegt, wird einem so richtig deutlich, dass der kostenlos zugängliche Chicago-Style Citation Quick Guide völlig unzureichend ist, um den Chicago-Zitierstil korrekt anzuwenden. Das Erstaunliche ist nun, dass es hier in der ZBW zuvor überhaupt kein Chicago Manual gab – weder die 16. noch eine ältere Ausgabe, weder gedruckt noch online, weder in den Lesesälen noch als Dienstexemplar. Dabei ist der Chicago Style in den Wirtschaftswissenschaften relativ weit verbreitet (wobei die allermeisten wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften zugegebenermaßen auf selbstgestrickte, meist kaum spezifizierte Zitierregeln setzen).

Dadurch bestätigt sich mal wieder mein Eindruck, dass Zitierstile von Bibliotheken nicht als Thema angesehen werden. Die Gründe liegen auf der Hand: Das Produzieren von Literatur liegt traditionell im Hoheitsbereich der Wissenschaftler/-innen selbst, während Bibliotheken ihnen lediglich beim Rezipieren von Literatur behilflich sind. Außerdem haben Bibliotheken mit RAK & Co. ihre ganz eigenen Regeln, um bibliographische Daten zu formatieren.

Diese Einstellung ist gerade im Zusammenhang mit Literaturverwaltung bedauernswert, da das automatische Formatieren von Metadaten ein wichtiger Bestandteil der meisten Softwareprodukte aus diesem Bereich ist.  Viele Literaturverwaltungssysteme brüsten sich mit ihren Hunderten oder gar Tausenden von Output Styles, die angeblich mühelos korrekt formatierte Literaturangaben erzeugen. In den seltensten Fällen trifft das tatsächlich zu, denn die resultierenden Literaturverzeichnisse sind so gut wie nie fehlerfrei. Aber wie sollte man das überprüfen, bewerten und darauf hinweisen können, wenn man nicht mit dem entsprechenden Zitierstil vertraut ist?

Martin de la Iglesia

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