Literaturverwaltung

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Aktuelles – Analysen – Austausch zu Software und Services für die persönliche Literatur- und Wissensorganisation

Statistischer Rückblick auf das Jahr 2013

Nach einer etwas längeren Weihnachtspause ohne Blog- und SocialMedia-Aktivitäten heißt es auch für diese Plattform rund um Literaturverwaltung: Neues Jahr, neues Glück. Allen Leserinnen und Lesern sei hiermit ein rundum schönes, glückliches und erfolgreiches 2014 – wie passend: das Motto des Wissenschaftsjahres lautet Digitale Gesellschaft –  gewünscht!

Ehe es brandneue Inhalte geben wird, lohnt sich ein kleiner Blick zurück auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Äquivalent zu 2012 bietet WordPress.com out of the box einen kleinen, verspielten Jahresbericht für 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 56.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 21 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Herzlichen Dank für den Zuspruch und die Anerkennung bei diesem speziellen, zwar ungemein spannenden, manchmal aber auch sperrigem Thema, was sich in einem deutlichen Plus gegenüber 37.000 Aufrufen in 2012 niederschlägt!

Besondere Resonanz erfuhr u.a. der Beitrag zur Umbenennung und konzeptionellen Neuorientierung  dieser Plattform. Unter den meistbesuchten Beiträgen sind neben der Info zur 3. Aktualisierung des Münchener Literaturverwaltungsvergleichs und dem dazugehörigen Werkstattbericht von Dorothea Lemke auch die Posts der Reihe „Literaturverwaltung kompakt“. Dauerbrenner bzw. Jahresprimus bei den Aufrufen – und das findet sich ebenso nicht in dieser kleinen Statistik – ist kein Blogbeitrag, sondern eine Seite: die Übersicht zu den Softwarevergleichen – mit allein knapp über 10.000 Aufrufen im Jahr 2013.

Das motiviert und darauf lässt sich aufbauen, denn: Aus unterschiedlichen Gründen konnte die Zahl und inhaltliche Vielfalt des Vorjahres in den Beiträgen (29 gegenüber 37) nicht erreicht bzw. allenfalls über das – noch ausbaufähige – Erscheinen der „Kompakt“-Posts realisiert werden. Das hängt u.a. damit zusammen, dass die Zahl der aktiven Redaktionsmitglieder bzw. der Stamm der Gründungsredaktion weiter geschrumpft ist. Herzlichsten Dank an Dörte (Böhner) und Martin (de la Iglesia) für das Engagement seit den ersten Brainstormings zu dieser Plattform im Jahre 2010!

Unabhängig davon, dass neue Redaktionsköpfe und natürlich auch – einmalige oder regelmäßige – Gastbeiträge stets gern gesehen sind, um „Literaturverwaltung“ lebendig und fundiert zu gestalten, sei an dieser Stelle zur kritischen Überprüfung und Verbesserung des Angebots (wieder) gefragt: Welche Inhalte und Themen sind bis dato noch unzureichend behandelt worden, was fehlt generell? Bitte Anregungen und Hinweise in die Kommentare, alternativ via Facebook, Twitter oder via direkter Kontaktaufnahme!

Matti Stöhr

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Statistischer Rückblick auf das Jahr 2012

Das Jahr 2013 hat unlängst begonnen. Allen Leserinnen und Lesern dieser (Blog-)Plattform sei daher ein rundum schönes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr gewünscht!

WordPress.com liefert per se eine kleine statistische Aufbereitung der Aktivitäten im vergangenen Jahr, welche sicher nicht nur für die Redaktion relevant ist. Hiermit sei sie – erreichbar unter diesem Link –  für alle Interessierten freigegeben. In diesem Zusammenhang fragen wir uns natürlich, welche Inhalte und Themen gefragt bzw. noch unzureichend behandelt worden sind – mit dem Ziel, das Angebot noch besser zu machen. Bitte Anregungen und Hinweise in die Kommentare! Gastbeiträge sind ebenso stets willkommen.

Matti Stöhr

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Mittendrin statt nur dabei – Literaturverwaltung als Thema auf dem Bibcamp 4 in Hamburg

Nachdem es ja an dieser Stelle eine Weile etwas ruhiger zuging, ist die am 11. und 12. März in Hamburg durchgeführte vierte Ausgabe des  Bibcamps der ideale Aufhänger, um den „Nachrichtenfaden“ wiederaufzunehmen. Ein kleiner persönlicher Rückblick.

Prominent war die Literaturverwaltung auf der – große Lobkarte: hervorragend organisierten – Veranstaltung in keinem Sessiontitel und damit nicht als zentrales Thema vertreten, musste – spätestens im Rückblick betrachtet  – aber auch nicht vorgeschlagen werden, denn es gab in einigen der anderen „Campslots“  (siehe den Stundenplan) zahlreiche Anknüpfungspunkte, in welchen 1. die Literaturverwaltung als Tätigkeit, 2. Literaturverwaltungsoftware und nicht zuletzt 3. entsprechende (Bibliotheks-)Services (mit)diskutiert und/oder als Teilaspekte angesprochen wurden. So z.B. in den folgenden von mir besuchten:

  • „Informationskompetenz neu gedacht“ – im Zusammenhang mit der Anspruch und Wirklichkeit IK-Vermittlung, insbes. durch das Ansprechen von Praxiseindrücken von Schulugenn, bei der Literaturverwaltungskurse zu den erfolgreichsten bzw. gefragtesten gehören
  • „beyond the pdf“ – Im Zusammenhang mit der Diskussion alternativer, netzbasierter Publikationsformate (Stichwort: EPUB), deren Chancen und Probleme, nicht zuletzt vor dem Hintergrund unterschiedlicher wissenschaftsdiziplinabhängiger Publikationskulturen,  dem aktuellen Stand des Elektronischem Publizierens generell und der Aktivitäten von Bibliotheken in diesem Bereich (Stichworte: Publikationsmanagement, neue Formen von Hochschulbliographien)

Aber auch  “ bi-/multilateral direkt“ sorgte  Literaturverwaltung sowie eng berührende Aspekte unter den Konferenzteilnehmenden für viel Gesprächsstoff. Zum Beispiel  traf sich  ein Teil der Gründungsredaktion dieser Plattform, um sich über weitere Aktivitäten persönlich auszutauschen. Es wird also – so viel sei schon versprochen – auf „Literaturverwaltung & Bibliotheken“ in naher Zukunft einiges passieren…

Nicht zuletzt waren zwei – altbekannte – Anbieter von Literaturverwaltungssoftware beim Bibcamp 4 prominent als Sponsoren vertreten:  Swiss Academic Software (Citavi) und Thomson Reuters bzw. deren Vertriebsfirma  Adept Scientific (EndNote).

Mein Fazit (nicht nur) aus Literaturverwaltungssicht: Insgesamt eine inhaltlich höchst intensive, anregend diskursive und bemerkenswert thematisch vielfältige Konferenz. Das muss erst einmal sacken und verarbeitet werden…

Matti Stöhr

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