Literaturverwaltung

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Aktuelles – Analysen – Austausch zu Software und Services für die persönliche Literatur- und Wissensorganisation

Literaturverwaltung kompakt 3/2013

1. Softwarenachrichten

Der letzte Überblick zu den News auf dem Literaturverwaltungsmarkt liegt bereits zwei Monate zurück. Inzwischen hat sich bei richtig vielen Produkten so einiges getan. Hier seien zunächst lediglich die aktuellen Neueungen der populärsten Tools vorgestellt. Weitere News zu colwiz, Qiqqa & Co. sind auf den nächsten “Kompakt-Post” vertagt …

Mendeley und Elsevier

In Bestätigung bereits seit Monaten schwelender Gerüchte, hat der am 9. April offiziell verkündete  “Join” von Mendeley in die Elsevier-Verlagsgruppe auf dem Softwaremarkt der Literaturverwaltung in letzter Zeit das wohl größte Aufsehen und nicht zuletzt die Gemüter erregt.  Bereits an dieser Stelle wurde das Thema ausführlicher behandelt. Ergänzend zu den dort erwähnten Diskussionsbeiträgen, seien zwei Statements erwähnt. Jason Hoyt, ehemaliges Mitglied des Mendeley Teams und Gründer von PeerJ, hat sich in seinem persönlichen Weblog  mit beunruhigten Gedanken zur Übernahme mit Blick auf Open Access bzw. Open Science geäußert. Diesem und vielen anderen kritischen Stimmen gegenüber steht die offizielle Stellungnahme von Mendeley-Mitbegründer und CEO, Victor Henning, der sich nach einigen Tagen zur Diskussion äußerte und darin unter anderem den Fortbestand von Mendeleys Open API und den verantwortungsvollen, fairen Umgang mit den Nutzerdaten bekräftigte. (Vgl. zur Sicht von Henning u.a. auch das Interview mit dem Sheffielder Informationsspezialisten Andy Tattersall) Inwiefern sich die Übernahme tatsächlich mittel- und langfristig auswirkt, bleibt abzuwarten. Kurzfristig bzw. umgehend gab es jedenfalls für Mendeley-Anwender ein Geschenk in Form einer deutlichen Ausweitung des verfügbaren Speichervolumens für Volltexte. Gleichwohl wurde in der Community intensiv die Abkehr von Mendeley in Verbindung mit der Suche nach Alternativen diskutiert. Und die Konkurrenten bringen sich selbst in Position…

Zotero in vierter Version erschienen

Als (Open Source-)Alternative zu Mendeley wurde etwa häufig Zotero genannt, dessen neueste Version 4.0 am 11. April veröffentlicht und im offiziellen Weblog  mit den wichtigsten Neuerungen – kurz vorgestellt wurde:

  • automatisierte Unterstützung in der Nutzung von offiziellen Journalabkürzungen;
  • Möglichkeit der Vergabe von Tagfarben;
  • Datei-Synchronisation on Demand;
  • automatisierte Zitierstil-Updates sowie
  • Ausweitungen der Informationsanzeige beim Import von Titeldaten.

Im Changelog sind alle Neuerungen, Änderungen und Bugfixes im Detail aufgeführt. Besonders erwähnenswert ist jedoch die mit der neuen Zotero-Version in Zusammenhang stehenden Einrichtung des Weblogs ” The Zoteroist. Using and developing Zotero” vom unabhängigen Zotero-Trainers und -Entwicklers Sebastian Karcher, alias “adamsmith”. In den ersten beiden Beiträgen (What’s New in Zotero – Part 1What’s New in Zotero 4.0 – Part 2) erläutert er den Versionssprung etwas ausführlicher. Ferner finden sich u.a. auch von ihm aktuelle Hinweise im Zotero Forum zur Übernahme von Daten aus Mendeley in Zotero, etwa jüngst in diesem Thread.

EndNote in Basic Version kostenfrei nutzbar

Auch Thomson Reuters hat ein neues Literaturverwaltungsangebot auf den Markt gebracht und positioniert sich damit neuerdings auf dem Sektor der kostenlos nutzbaren Tools: EndNote Basic bietet u.a. die Möglichkeit mit 2 GB Speicher für Volltexte  in der Hinterhand bis zu 50.000 Literaturangaben zu speichern. Faktisch ist EndNote Basic, eine grundlegende Einführung bietet etwa dieses offizielle Youtube-Video vom Support, eine Umwidmung des Dienstes EndNote Web, welches bis zur Einführung der Synchronisationsfunktion lange Zeit separat vom etabliertten Desktop-Pendant zu nutzen war. Inzwischen hat sich Thomson Reuters offensichtlich begrifflich von der Trennung in EndNote (Desktop) und EndNote Web verabschiedet und vermarktet das kostenpflichtige Einzelplatz-Produkt mit Sync-Features spätestens seit der Einführung der iPad-App unter einem Namen: EndNote.

Citavi 4 erschienen

Nach einer ausgiebigen Preview- und Betaphase hat am 29. April Swiss Academic Software bzw. Citavi in der Versionierung mit Zotero gleichgezogen und die vierte Ausgabe der populären Software zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation veröffentlicht. Auf dieser Seite werden insbesondere folgende essentiellen Neuerungen vorgestellt:

  • Word-Add-In zum Einfügen von Verweisen und Zitaten
  • Picker für Google Chrome
  • Anpassung an höhere Bildschirmauflösungen
  • Erweiterter Zitationsstil-Editor
  • Zusätzliche Benuteroberflächen auf Spanisch und Portugiesisch

Für den Umstieg auf bzw. Einstieg in Citavi 4 wurde in der Knowledge Base zudem ein umfangreicher FAQ-Bereich eingerichtet sowie das Handbuch entsprechend versionsbezogen umgeschrieben / ergänzt. Im FAQ findet sich u.a. der Hinweis inkl. Erklärung, dass die neue Version NICHT unter Windows XP lauffähig ist! Daher ist es erwähnenswert, dass es auch für Citavi 3.4 Bugfixes gibt. Anfang April erschien Citavi 3.4.1 als Beta-Version.

RefWorks mit neuer Plattform: Flow

Proquest will der innovativen (Startup)-Konkurrenz nicht nachstehen und beteiligt sich im Release-Reigen, indem in einer euphorischen Pressemeldung vom 11. April eine neue Plattform zur (kollaborativen) Organisation von Literaturnachweisen und aktiver Arbeit mit (PDF-)Volltexten vorgestellt wurde: RefWorks Flow. Über den Support Center-Eintrag “Move your existing references into Flow” wird deutlich, dass Flow (noch) separat vom klassischen RefWorks-Angebot betrieben wird. Undurchsichtig bzw. nicht an einer sichtbaren Stelle beantwortet ist allerdings die Kostenfrage – sowohl für individuelle Nutzer als auch hinsichtlich der Option für Institutionen…

PDF-Annotationen und mehr: neue Versionen von Papers für Mac & Windows

Bereits im März haben die Macher von Papers, die Einspeisung von über 1350 Zitierstilen, hauptsächlich von Journalen des Eignerverlags Springer, in die offene Zitierstilbibliothek Citation Style Language (CSL) publik gemacht. Mitte April wurden dann neue Versionen von Papers sowohl für Mac (Release Notes 2.5) als auch für Windows (Release Notes 1.1.6) herausgebracht. Neben zahlreichen Bugfixes und Performanceoptimierungen, ging es insbesondere um Verbesserungen bei den Funktionen zur Volltext- bzw. PDF-annotierungen (Mac) bzw. deren prinzipieller Einführung in der Windows-Variante. Für letztere wurde  u.a. umgehend ein Video auf Youtube bereitgestellt, in welchem der “full annotations support” einführend erklärt wird.

2. Communitynachrichten

Was leisten Literaturverwaltungsprogramme?

Inzwischen ist das Thema systematische, persönliche Literaturverwaltung mit Softwareunterstützung auch im Radio angekommen. So gab es am 26. März im Rahmen der Wissenschaftssendung Leonardo des WDR5 einen knapp fünf-minütigen Beitrag vom Technik-Journalisten Michael Steinim Gespräch mit der Moderatorin Marlies Schaum über die prinzipiellen Vorteile von Literaturverwaltungstools inkl. der kurzen Vorstellung einschlägiger Beispiele, insbesondere Citavi. Auf der Website des Senders gibt es diesen sowohl zum Nachlesen als auch zum Nachhören (ab ca. 38:35 min).

In diesem Zusammenhang ist ferner eine Anekdote von Karsten Schuldt im LIBREAS-Weblog bemerkenswert, in der er schildert, welche “Aha”-Erlebnisse die (erste) Auseinandersetzung mit Literaturverwaltungstools, in diesem Fall Mendeley, auslösen kann.

Software-Vergleichs von Martin Fenner in überarbeiter Form erschienen

Bereits im September 2010 hat Martin Fenner, Mediziner aber inzwischen “technical lead for the PLoS Article Level Metrics project”, einen gern zitierten Softwarevergleich von Zotero, EndNote, Mendeley, CiteULike, JabRef und Citavi veröffentlicht. Mit stand vom Januar 2013 erschien nun Ende Februar auf der Website des Instituts für Internet und Gesellschaft in Zusammenarbeit mit Kaja Scheliga eine neue Version, diesmal in Aussparung von Citavi. Der Vergleich ist eingebettet in einen lesenswerten Blogpost, in dem auch reflektiert wird, was Literaturverwaltungsprogramme generell derzeit können und nicht leisten; letzteres vor allem mit Blick auf Zitierstile und eine aus Nutzersicht wünschenswerte reibungslose Interoperabilität zwischen den Programmen. Es ist ein gekürzter Beitrag eines noch zu erscheinenden Samnmelbandbeitrags in einem Buch über “Open Science”.

Literaturverwaltung und RSS

How About Adding a RSS Reader in Reference Management Softwares ?” fragt der studierte Chemiker Anirban Mudi unter dem Eindruck des Mitte März angekündigten Aus vom Google Reader in einem kurzen, noch wenig beachteten Beitrag auf der Plattform science 2.0.:

I think RSS readers could add a great deal of stickiness to existing reference management softwares. Of course response to the void, to be created by closing down of Google Reader, has to be quick as many scholars are looking for an alternative and many of them are likely to migrate to different RSS readers soon.

Der Aspekt ist angesichts des vemehrten Anspruchs von Softwareanbietern, den gesamten Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens zu unterstützen, mehr als eine Überlegung wert.

Medien managen mit Zotero

Im Rahmen eines Projekts an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim haben Studierende des Studiengangs Digitale Medien “Medienmanagement und Kommunikation” bereits vor Monaten ein interessantes Webangebot unter dem Titel “medien managen” geschaffen, welches eine ganze Reihe von einführenden Videotutorials zum Umgang mit Zotero bereithält.

Zur Arbeit mit Citavi in der Theologie

Ausführliche Beiträge und Materialien zur praktischen Arbeit mit Citavi stellt der Diplom-Theologe Stephan Rehm in dem von ihm betriebenen bibel-faq.net bereit.  Ob sich der von ihm verwendete, etwas eigenartig anmutende Begriff “citavieren” durchsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.

Deutschsprachige Videotutorials für EndNote

Die meisten einführenden Videos zur Nutzung von EndNote, nicht zuletzt die vom offiziellen Support sind englisch. Im Weblog “thafaker.de” wird dieser Umstand im Beitrag “Endnote Tutorial in 5 kleinen Videos – deutsch” bedauert, verbunden mit der Einbettung div. hilfreicher – jedoch  bereits etwas älterer – Grundlagenvideos, von der sich beispielsweise eines auf die ConnectionFile-Verbindung des Programms mit einem UB-OPAC (Erfurt) beschäftigt. Die verwendete Produktversion ist EndNote X4.

3. Servicenachrichten

Warum Literaturverwaltungssoftware? – ein Video

“Why should you use citation management software?” Die Frage beantwortet in kurzer, knackiger Form ein am 22. April bei Youtube hochgeladenes, nicht mal 50 Sekunden dauerndes Video von den Libraries der University of Maryland.

Frische Schulungsreihe an der ULB TU Darmstadt

Die Bibliothek der Universität Darmstadt verfolgt ein Konzept von aufeinander aufbauenden Schulungsreihen für Literaturverwaltungsprogramme, welche semesterweise angeboten werden. In diesem Sommer beginnt die erste anderthalbstündige Veranstaltung unter dem Motto “Entscheidungshilfe Literaturverwaltungssoftware” am 29. Mai. In den darauf folgenden Wochen werden im Juni Citavi, EndNote und Zotero genauer unter die Lupe genommen. In der Vergangenheit war es stets so, dass die Schulungsmaterialien zur öffentlichen Ansicht auf den Kursseiten bereitgestellt wurden. Man darf gespannt sein, ob es diesmal ebenso ist.

LV-Support an der FH Nordschweiz

Das Zentrum Lesen des Instituts Forschung & Entwicklung an der Fachhochschule Nordschweiz bietet im Rahmen seiner Schreibberatung eine umfassende, detailierte Unterstützung in der Literaturverwaltung an. Der Fokus liegt hierbei auf Citavi, Litlink und – da am ausführlichsten – vor allem auf Zotero. Hervorzueben ist, dass für alle genannten Programme eigens geschaffene Zitierstile zum Ausprobieren angeboten werden.

Handout zur Churer Mendeley-Schulung

Ekaterina Vardanyan von der Bibliothek der HTW Chur hat via Slideshare ihr frisches, sechsseitiges Handout zu einer Mendeley-Schulung unter einer CC-BY-NC-Lizenz veröffentlicht.  Es handelt sich um einen pointierten Funktionsüberblick.

4. Literaturtipps

Mit Mendeley startete dieser Beitrag und mit Mendeley endet dieser auch. Mittlerweile gibt es eine Reihe von (Proceedings-)Publikationen, die sich mit der Datenextraktion, -haltung und -visualisierung in Mendeley (und vergleichend auch darüber hinaus) befassen. Sie geben einen Einblick darin, wie Mendeley unter der Haube eigentlich funktioniert. Manche davon sind noch gar nicht offiziell erschienen aber bereits als Manuskript im Netz auffindbar.  Stets ist der Mendeley Chef Data Scientist, Kris Jack, Co-Autor. Eine Auswahl: 

Kraker, P., Jack, K., Schloegl, C., Trattner, C., & Lindstaedt, S. (2013). Head Start : Improving Academic Literature Search with Overview Visualizations based on Readership Statistics. Web Science 2013. New York, NY, USA: ACM. Retrieved from http://know-center.tugraz.at/download_extern/papers/websci-cam_ready.pdf

Schloegl, C., Gorraiz, J., Gumpendorfer, C., Jack, K., & Kraker, P. (2013). Download vs. Citation vs. Readership Data : The Case of an Information Systems Journal. 14th International Society of Scientometrics and Informetrics Conference. Retrieved from http://know-center.tugraz.at/download_extern/papers/issi2013_schloegletal.pdf

Subašic, I., & Jack, K. (2013). Defining “Good” and Building “Better” Social Catalogues? Framework for Measuring and Improving the Quality of Research Literature Catalogues. Workshop on Learning Object Analytics for Repositories Collections and Federations. Retrieved from http://www.mendeley.com/download/public/40872/5646027534/c7b3291067836be3dc47851c885b1d1836694ecb/dl.pdf

Granitzer, M., Hristakeva, M., Knight, R., & Jack, K. (2012). A Comparison of Metadata Extraction Techniques for Crowdsourced Bibliographic Metadata Management. Proceedings of the 27th Symposium On Applied Computing (p. to appear). New York, NY, USA: ACM. doi:10.1145/2245276.2245462

Granitzer, M., Hristakeva, M., Knight, R., Jack, K., & Kern, R. (2012). A Comparison of Layout based Bibliographic Metadata Extraction Techniques. International Conference on Web Intelligence Mining and Semantics 2012 (p. toappear). New York, NY, USA: ACM. doi:10.1145/2254129.2254154

Hammerton, J. A., Granitzer, M., Harvey, D., Hristakeva, M., & Jack, K. (2012). On generating large-scale ground truth datasets for the deduplication of bibliographic records. International Conference on Web Intelligence Mining and Semantics 2012 (p. to appear). New York, NY, USA: ACM Press. doi:10.1145/2254129.2254153

Jack, K., Hristakeva, M., Zuniga, R. G. de, & Granitzer, M. (2012). Mendeley’s open data for science and learning: a reply to the DataTEL challenge. International Journal of Technology Enhanced Learning, 4(1/2), 31. doi:10.1504/IJTEL.2012.048309

Kern, R., Jack, K., Granitzer, M., & Hristakeva, M. (2012). TeamBeam – Meta-Data Extraction from Scientific Literature. DLib Magazine, 18(7/8). doi:10.1045/july2012-kern

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5 Responses

  1. Hallo und vielen Dank für die Verlinkung, sehr ausführlich und gut geschriebener Artikel.

    Grüße

  2. CH sagt:

    Zwei Anmerkungen:
    1. Die Anektdote, dass Literaturverwaltung auch potentiellen Intensivnutzern unbekannt ist, sollte jedem in der Praxis geläufig sein. Das gilt auch für jede andere bibliothekarische Selbstverständlichkeit wie Fachdatenbanken oder Kataloge. Gar nicht so wenige StudentInnen nutzen die systematische Aufstellung und kommen damit durchs Studium. In anderen Branchen ist das aber ähnlich. Nicht jeder Bankkunde mit überquellendem Girokonto weiß, dass es Tagesgeldkonten gibt. Nicht jeder Fahrradfahrer weiß, dass man mit prallen Reifen leichter vorankommt.

    2. Die Aussparung von Citavi im verlinkten Literaturverwaltungsvergleich kann ich nicht nachvollziehen. Citavi ist in Deutschland m.W. Marktführer. Das kann man ignorieren, das sollte dann aber begründet werden. Ich bin auf die komplette Fassung des Artikels gespannt.

    PS: Leider steht hier nicht, wer die “Kompakt”-Postings schreibt. Dennoch, Unbekannte/r: besten Dank! Für Praktiker mit knappen Zeitbudget sind diese Postings eine wertvolle und willkommene Hilfe!

  3. Matti Stöhr sagt:

    Hallo Christian,

    danke für deinen Kommentar. Zum PS: Ich – Matti – kompiliere von Anfang an die verschiedensten Neuigkeiten zu den Kompaktposts. Einerseits ist das gewählte WordPress-Theme in der expliziten Aussparung der Autorenanzeige etwas unglücklich, dass ist richtig. (Über kurz oder lang, wird das angegangen.) Andererseits wäre die zusätzliche Autorennennung, wie diese sonst am Ende eines jeden Beitrags mit eingefügt wird, bei den Kompaktposts jedoch irreführend, da auch die anderen AutorInnen dieser Plattform immer mal etwas zu diesen beisteuern…

    Grüße

  4. […] kürzlich veröffentlichten Post “Literaturverwaltung kompakt 3/2013” war in der Rubrik Communitynachrichten folgender Eintrag zu […]

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